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17.09.2013, 15:29 Uhr | Übersicht | Drucken
CDU Rheinland-Pfalz und die Energiewende

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Christian Baldauf MdL, setzt sich mit den CDU-Verbänden vor Ort für eine Energiewende mit Maß und Vernunft ein.


Mainz -

Die CDU Rheinland-Pfalz befürwortet die Energiewende und den Ausbau regenerativer Energien. Allerdings hat sich mittlerweile ein Wildwuchs eingebürgert, der kontraproduktiv wirkt. Klimaschutz, der mit Naturzerstörung einhergeht, ist absurd. Deshalb unterstützt die CDU Rheinland-Pfalz Bürgerinitiativen und Interessenverbände in ihrem Bestreben, die Landesregierung zu einer Politik mit Maß und Vernunft sowie einer konsequenten gesetzlichen Regelung zu veranlassen. Dringend klärungsbedürftig ist dabei auch das Verfahren bei der Planung von Windparks an Landesgrenzen. Zahlreiche Konflikte in jüngerer Zeit haben gerade diesbezüglich Handlungsbedarf offenbart. Windräder sollen an geeigneten Stellen aufgestellt werden, etwa an Autobahnen, an denen die Landschaft ohnehin schon vorbelastet ist. Keinesfalls dürfen Windräder jedoch in Wäldern, Naturparks oder gar Biosphärenreservaten errichtet werden, da die Vernichtung des Lebensraums seltener Tier- und Pflanzenarten durch die Einbringung der viele Tonnen

schweren, auch nach dem Rückbau im Boden verbleibenden Betonfundamente eine schwere, nicht akzeptable Belastung von Natur und Umwelt darstellt.

Bei der Planung nahe von Ortschaften sind unbedingt Belastungen für die Anwohner sowie die Folgewirkungen des Repowerings, also des Ersatzes veralteter durch neue, größere Anlagen, angemessen zu berücksichtigen, wobei auch die potentiellen gesundheitlichen Auswirkungen des Infraschalls zu beachten sind. Die CDU fordert deshalb einen Mindestabstand, der das 10-fache der Gesamthöhe des Windrades beträgt, zu Wohnhäusern. Gerade in ländlichen Regionen soll der Bau von Windrädern sensibel gestaltet werden, um die ohnehin schwache Infrastruktur nicht unnötig zu belasten.

In erster Linie soll die Bevölkerung verstärkt dafür sensibilisiert werden, Energie zu sparen. Des weiteren sollen die Anwohner vor der Realisierung eines Windparks umfassend und kompetent informiert werden, damit sie im Rahmen der von der CDU befürworteten Bürgerbeteiligung angemessen abwägen und urteilen können.

Insbesondere muss aber auch sichergestellt werden, dass der Prozess der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen durch die mit der nötigen Fachkompetenz ausgestatteten Behörden verantwortungsvoll begleitet bzw. durchgeführt wird. Keinesfalls dürfen gerade kleine Kommunen und die dort mit der hochkomplexen Materie Energiewende konfrontierten ehrenamtlichen Mandatsträger allein und ratlos zurückgelassen werden.

Eine entsprechende Mitteilung erging an die Presse.






aktualisiert von Dr.Martini, 17.09.2013, 15:38 Uhr

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