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28.08.2015, 09:29 Uhr | Übersicht | Drucken
Versammlung in Greimerath zum Thema Windkraft
Bürgermeister von Serrig und Irsch planen weitere Windräder in der Verlängerung des Judenkopfes

Sollen weitere Windräder im Wald um Greimerath aufgestellt werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich die gut besuchte Versammlung.


Greimerath -

Auf Antrag der CDU-Fraktion fand am 19.8.2015 eine Einwohnerversammlung zum Thema „Windkraft in der Verlängerung des Judenkopfs“ mit ca. 100 Zuhörern statt. Die Ortsbürgermeister von Serrig und Irsch, Dr. Egbert Adam und Jürgen Haag, hatten die Absicht geäußert, im Anschluß an den Windpark Losheim-Britten weitere Windräder auf der Kammlinie des Neunhäuser Waldes aufzustellen; durch den bereits vorhandenen Forstweg und den Wildacker seien ihrer Ansicht nach hier Eingriffe in den Waldbestand minimiert. Haag hatte bereits 2013 Vorverträge mit dem Investor ENBW geschlossen; Adam möchte mit dem gleichen Investor arbeiten. Der Greimerather Ortsbürgermeister Edmund Schmitt äußerte, Greimerath solle „irgendwie profitieren“ – konkrete Zusagen – seien sie mündlicher oder schriftlicher Natur gab es indes weder von Irscher noch von Serriger Seite. Die Bürgerinitiative Pro Natur Hochwald Greimerath e.V. verweist auf die bereits vorhandenen Belastungen für Mensch und Natur durch den Windpark Losheim-Britten; bereits jetzt würden Abschaltzeiten wegen Fledermäusen und auch Lärmgrenzen nicht eingehalten; durch weitere Windräder wird zudem die Schallbelastung in Greimerath weiter gesteigert. Auch der Infraschall ist, wie die 118. Ärztetag der Bundesärztekammer 2015 feststellte, kaum untersucht, Forschungen dazu werden von den Medizinern dringend gefordert (http://www.bundesaerztekammer.de/aerztetag/ S. 353 ff. aufgerufen am 28.08.2015). Eine Aufstellung von Windrädern auf Greimerather Seite ist laut dem Sachverständigen der VG Kell am See, Reinhold Hierlmeier, und VG-Bürgermeister Martin Alten wegen mangelnden Windertrags und vorhandener Restriktionen nicht möglich.

Letztlich wollen viele Greimerather Bürger keine weiteren Windräder, denn der monetäre Aspekt, den die Ortsbürgermeister im Auge haben, wiegt in ihren Augen nicht die Beeinträchtigung von Mensch und Heimat auf; dies wurde in der Versammlung deutlich. Der Gemeinderat Greimerath wird im Herbst 2015 zum Flächennutzungsplan der VG Saarburg und damit der Frage weiterer Windräder in der Verlängerung des Judenkopfes eindeutig Stellung nehmen müssen.



aktualisiert von Dr.Martini, 28.08.2015, 09:35 Uhr

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